ne,veranstaltung mit gehrcke und ilan mor wäre schon mal spannend;)
ich glaub sebastian hat gute kontakte zu ilan mor,allerdings wäre
es ihm nicht zu verübeln wenn er sich nich mit gehrcke in ein podium
setzt,ich würde das,glaub ich,auch nich wollen. schöne grüsze ulf
-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Wed, 12 Dec 2007 14:13:37 +0100
> Von: Juliane Nagel <juliane.nagel@...>
> An: israel-debatte@...
> Betreff: Re: [israel-debatte] JW - Gespräch mit Wolfgang Gehrcke -
»Übereinkunft mit der Hamas ist notwendig«
> ich bin so unsicher ob dieses protestieren die sache weiter bringt, also
> klar, mensch kann immer wieder ne pe mit dem selben tenor rausscicken.
> vielleicht sollte man mal was anderes überlegen.
> In der letzten jungle war ein interview mit ilan mor.. wäre es zumutbar
> ein streitgespräch zwischen gehrcke udn ihm herauszufordern? oder ihn
> ganz offiziös zu ner VA einzuladen, einer "honorigen". Und/ oder plant
> der BAK Shalom nicht ne Konferenz?
>
> http://jungle-world.com/seiten/2007/49/11109.php
>
>
> jule
> >
> > anbei gehrke- und noch mehr Anlässe zum protestieren.
> > Zum Problem Päch verlinkt ein nunmehr über 14 Jahre alter Artikel des
> -
> > viel zu fürh verstorbenen- Journalisten Eike Geisel.
> http://www.nadeshda
> > .org/archiv/ antifa/konkwo. pdf
> > <http://www.nadeshda.org/archiv/antifa/konkwo.pdf>
> > viele vergnügen, cri
> >
> > Tageszeitung *Junge Welt*
> > 12.12.2007 / Ausland / Seite 2
> > http://www.jungewel t.de/2007/ 12-12/051. php
> > <http://www.jungewelt.de/2007/12-12/051.php>
> >
> > *»Übereinkunft mit der Hamas ist notwendig«*
> >
> > Nach den Nahostgesprächen in Annapolis: Ist eine Lösung des Konfliktes
> > möglich? Ein Gespräch mit Wolfgang Gehrcke
> > Harald Neuber
> >
> > Wolfgang Gehrcke ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuß und Sprecher
> für
> > internationale Beziehungen der Fraktion Die Linke im Deutschen
> > Bundestag. Er kehrte soeben von einer einwöchigen Reise durch Syrien,
> > Israel, Palästina und Jordanien zurück
> >
> > Sie waren der erste westliche Politiker, der nach den Gesprächen im
> > US-amerikanischen Annapolis mit Vertretern Israels und
> palästinensischer
> > Parteien geredet hat. Wie ist die Stimmung in der Region?
> > Ich habe auf der Reise eine Metapher gehört, die ich sehr passend
> finde:
> > Die Lage ist so, hieß es, als ob man sich in einem Labyrinth verirrt
> > habe. Man weiß, daß es einen Ausgang gibt, findet ihn aber nicht. Die
> > Reaktionen können unterschiedlich sein. Die einen werden aggressiv und
> > wehren sich. Die anderen resignieren und beginnen zu glauben, daß es in
> > Wirklichkeit gar keinen Ausgang gibt. In diesem Labyrinth sind die
> > Palästinenser seit 40 Jahren gefangen.
> >
> > Was wäre der Ausweg?
> > In nächster Zeit muß endlich ein eigener und lebensfähiger
> > palästinensischer Staat entstehen. Denn wenn die Probleme der
> > israelischen Besatzungspolitik nicht bewältigt werden, steht der Region
> > eine neue Eskalation bevor. So wie bisher können die Menschen nicht
> > weiterleben. Es ist selbstverständlich, daß Israel zugleich
> > Sicherheitsgarantie n gegeben werden müssen.
> >
> > Hat die Nahostkonferenz in den USA denn geholfen, einen solchen Ausweg
> > aus dem Konflikt aufzuzeigen?
> > Alle sind skeptisch. Mustafa Barghouti, der in der palästinensischen
> > Regierung Informationsministe r war, sagte, daß im Endeffekt nichts
> > geregelt sei, der Druck auf die palästinensische Seite aber stetig
> > wachse. Diese Meinung herrscht vor. Trotzdem wird der politische Dialog
> > mit Israel befürwortet. Die Palästinenser hoffen aber auch, daß
> Rußland
> > als Gegenpol zu den USA in die Verhandlungen einbezogen wird.
> >
> > Sie hatten auch ein Gespräch mit dem Politiker der Fatah-Bewegung
> Marwan
> > Barghouti geplant, der seit dreieinhalb Jahren in Israel inhaftiert ist.
> > Dazu kam es aber nicht …
> > … und das ist sehr ärgerlich. Das Gespräch war von der deutschen
> > Botschaft angefragt und ist vom israelischen Außenministerium genehmigt
> > worden. In letzter Minute kam dann die Absage. Begründung: Es handele
> > sich um eine »innerisraelische Angelegenheit« .
> >
> > Gespräche mit der Hamas-Regierung im Gazastreifen hatten Sie erst gar
> > nicht vorgesehen. Warum nicht?
> > Es gab dafür mehrere Gründe. Gespräche mit der Hamas hätten mir alle
> > Türen in Israel verschlossen und andere Kontakte in Syrien und den
> > palästinensischen Gebieten erschwert. Zudem haben uns unsere linken
> > Gesprächspartner, die Demokratische Front zur Befreiung Palästinas
> > (DFLP) und die kommunistische Volkspartei (PPP), davon abgeraten.
> >
> > Mit welchem Argument?
> > Sie haben nicht verstanden, was wir in Gesprächen mit der Hamas
> > erreichen wollen. »Ihr seid doch Linke«, hieß es, »und die Hamas ist
> > eine islamistische Bewegung«.
> >
> > Aber sie ist eben auch eine gewählte Regierung, die von der Fatah und
> > Ihren übrigen Gesprächspartnern isoliert werden soll.
> > Die Gefahr besteht zweifelsohne. Nicht nur die Hamas soll isoliert
> > werden, sondern auch der Iran, zu dem die Hamas Kontakt hält. Es ist
> > deswegen klar, daß die Hamas Bestandteil jedes Verhandlungsprozess es
> > sein muß. Das heißt aber nicht unbedingt, daß sie Verhandlungspartei
> > sein muß.
> >
> > Unterhält Ihre Partei denn Kontakte zur Hamas?
> > Nein, solche Gespräche gibt es nicht, weil auf keiner der beiden Seiten
> > Interesse daran besteht.
> >
> > Ist ein Ausgleich zwischen den verfeindeten Fraktionen der Hamas und der
> > Fatah zu erwarten?
> > Unsere Gesprächspartner hofften auf ein Verhandlungsergebni s mit der
> > Schaffung eines eigenen und lebensfähigen palästinensischen Staates.
> > Danach soll eine Volksabstimmung in allen palästinensischen Gebieten
> > stattfinden, um im Anschluß Neuwahlen auszurichten. Auf Fatah-Seite
> gibt
> > es zwei Bedingungen für Kontakte mit der Hamas: Das Verhandlungsmandat
> > des PLO-Chefs Mahmud Abbas soll ebenso anerkannt werden wie dessen
> > Regierung.
> >
> > --
> >
> > Psssst! Schon vom neuen GMX MultiMessenger gehört?
> > Der kann`s mit allen: http://www.gmx. net/de/go/ multimessenger
> > <http://www.gmx.net/de/go/multimessenger>
> >
> >
> >
> >
> > ------------------------------------------------------------------------
> >
> > No virus found in this incoming message.
> > Checked by AVG Free Edition.
> > Version: 7.5.503 / Virus Database: 269.17.0/1180 - Release Date:
> 10.12.2007 14:51
>
>
> --
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>
> Juliane.Nagel at linxxnet.de
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> linXXnet
> Abgeordnetenbüro - Politik - Kultur - Projekte
> Bornaische Str. 3d
>
> D-04277 Leipzig
>
> phone: +49 - 0341 308 11 99
> fax: +49 - 0341 308 12 00
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> Niemand muß dich extra zwingen,
> wenn du selber mitmachst.
> niemand muß dich gleichschalten,
> wenn du dich selber gleichsetzt.
> um auf dem Markt zu konkurrieren
> und dich vergleichen zu können.
> um zu den Siegern und nicht
> zu den Verlieren zu gehören.
>
> (Kulla & Torsun)
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